Erstes Treffen auf Landesebene in Bayern:

Selbsthilfe trifft Psychotherapie — Verabredung zu verstärkter Zusammenarbeit

Foto: Corinna Völzke, v. links nach rechts
Dr. Monika Sommer, leitende Psychologin der Psychiatrischen Klinik für Erwachsene Regensburg und Vorstandsfrau PTK, Dr. Heiner Vogel, stellvertretender Leiter Abteilung Psychotherapie der Universität Würzburg und ebenfalls Vorstand PTK, Elisabeth Benzing, Leiterin der Kiss Nürnberg, Irena Tezak, stv. Geschäftsführerin SeKo Bayern, Lisbeth Wagner, pädagogische Mitarbeiterin der KISS Regensburg

Bei einem ersten Treffen von zwei Vorstandsmitgliedern der bayerischen Psychotherapeutenkammer (PTK), zwei Vertreterinnen von Selbsthilfekontaktstellen und der stellvertretenden Geschäftsführerin von SeKo Bayern wurden mögliche Felder der Zusammenarbeit Selbsthilfe und Psychotherapie auf regionaler und landesweiter Ebene besprochen.
Psychotherapeuten haben nach den neuen Richtlinien Lotsenfunktion und brauchen Kenntnisse über regionale Nachsorgeangebote für Ihre Patienten.
Selbsthilfegruppen können eine Möglichkeit der Nachsorge sein. Menschen, die Unterstützung benötigen, profitieren in einer Gruppe von den Erfahrungen anderer und geben ihre eigenen Erfahrungen weiter. Dies kann heilsam und stützend sein.
Selbsthilfekontaktstellen wissen, wo sich welche Gruppe trifft und beraten zu allen Belangen rund um die Gruppe.
Durch Information und gegenseitige Mitwirkung bei Veranstaltungen sollen Selbsthilfe und Psychotherapie mehr übereinander erfahren und voneinander profitieren.

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