Über uns

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen nähere Informationen zur Arbeit der Selbsthilfekoordination Bayern sowie zum Trägerverein Selbsthilfekontaktstellen Bayern e.V. geben. 

  • Selbsthilfekoordination Bayern

    Die Zahl der Selbsthilfegruppen wird bayernweit auf 11.000 im Sozial- und Gesundheitsbereich geschätzt. Selbsthilfekontaktstellen und weitere Selbsthilfeunterstützungseinrichtungen vernetzen diese lokalen Gruppen und bieten der Selbsthilfe eine Infrastruktur. 

    Hier weiterlesen
  • Wir haben`s getan!

    Das Team der Selbsthilfekoordination Bayern bekennt sich zum Impfen: „Unser gesamtes Team ist vollständig geimpft und ist diesen Schritt auch gegangen, um Risiken für Selbsthilfegruppen zu vermeiden,“ so die beiden Geschäftsführerinnen Theresa Keidel und und Irena Težak. Da gerade unter Selbsthilfegruppen sich viele ältere und chronisch kranke Menschen befinden, ist deren Schutz durch eine hohe Impfquote in den Augen des SeKo-Teams sehr sinnvoll. Andererseits gibt es aus medizinischen Gründen in der Selbsthilfe ebenfalls viele Personen, für die eine Impfung nicht möglich ist. Auch für diese ist es wichtig, dass möglichst viele der anderen Menschen sich impfen lassen.

  • Selbsthilfekontaktstellen Bayern e. V.

    Ziel des Vereins ist es die Selbsthilfe in Bayern weiterzuentwickeln und die Qualität der Selbsthilfeunterstützung zu sichern, sowie den Selbsthilfegedanken durch gezielte Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit zu verbreiten. Mehr über den Verein und die Mitglieder erfahren Sie hier. 

    Hier weiterlesen
  • Zusammenarbeit mit der Fachwelt

    Eine Aufgabe von SeKo Bayern ist es, Mitarbeiter*innen von unterschiedlichsten Gesundheitsberufen über die Angebote der Selbsthilfe in Bayern zu informieren und sie für die Unterstützung von Selbsthilfegruppen in ihren Arbeitsfeldern zu gewinnen. In unterschiedlichsten Projekten und Einzelveranstaltungen werden jährlich interessante Themen rund um die Selbsthilfe gemeinsam auf den Weg gebracht.

    Hier weiterlesen

    Nachrichten

    Pressemeldung: Runder Tisch Patienten- und Pflegeangelegenheiten plädiert für mehr Gesundheitskompetenz, weniger digitale Diskriminierung und eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung

    Am 29.11.2021 tagte der Runde Tisch Patienten- und Pflegeangelegenheiten unter Leitung des Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ. Lima) Dr. Bauer MdL. Thema der digitalen Konferenz war „Der mündige Patient – Anspruch und Wirklichkeit“. Vier Mitglieder referierten zu diesem Thema und plädierten einhellig für mehr Gesundheitskompetenz, weniger digitale Diskriminierung und eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung.
    Der Runde Tisch Patienten- und Pflegeangelegenheiten hat 39 Mitglieder aus dem Gesundheits- und Pflegebereich, tagt in der Regel zweimal jährlich und wird vom Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung geleitet.

    Beiträge in Radio und Fernsehen zu Psychischen Erkrankungen & Selbshilfe bei der Volkskrankheit Depression

    07.12.2021
    Von ihrer Depression erzählen, das machen einige täglich auf Facebook, Instagram oder Twitter. Und sie bekommen Likes und Kommentare. Dass der Austausch mit anderen in einer Gruppentherapie oder in einer Selbsthilfegruppe Betroffenen hilft und bei der Genesung unterstützen kann - ist in der Fachwelt unbestritten. Aber wirkt dieser Effekt auch Online?
    Die Radioreportage mit Irena Tezak im Interview wurde am 06.12.2021 im BR2 gesendet und kann hier angehört werden. 

    In der Sendung mehr/wert des Bayerischen Fernsehens ist am 04.11.2021 außerdem ein sehenswerter Beitrag zu Selbsthilfegruppen bei Depressionskrankheiten erschienen. Im Beitrag sind betroffene Selbsthilfeaktive aus Bayern zu sehen, sowie Christine Lübbers, die Leiterin des Selbsthilfebüro KORN e.V.. Auch SeKo Bayern wurde interviewt und konnte interessante Hintergrundinformationen beitragen.
    Die Aufzeichnung kann bis zum 04.11.2022 hier angesehen werden. 

    SeKo auf der Consozial

    10.11.2021
    Wie seit vielen Jahren stellt sich SeKo Bayern am 10.11. und 11.11.2021 als Netzwerkknoten des Landesnetzwerks für bürgerschaftliches Engagement gemeinsam mit LBE, Mütterzentrum, Lagfa und Agaby, auf der größten sozialen Messe vor.

    Die Messe wird auch von vielen, jungen Menschen besucht, die in den unterschiedlichsten sozialen Bereichen tätig oder in der Ausbildung sind. Wir freuen uns ihnen dort auch Informationen rund um Selbsthilfe an die Hand geben zu dürfen.

    Foto: Die Ehrenamtsbeauftragte der bayerischen Staatsregierung Eva Gottstein besucht den LBE-Stand

    Achtung: Nur www.seko-bayern.de verwenden!

    Wir mussten leider feststellen, dass eine veraltete Version unserer Website mit teilweise veränderten Inhalten und Graphiken unter einer ähnlichen Domain im Internet kursiert. Zwischen diesem Eintrag und Seko Bayern e.V. besteht weder ein personeller oder inhaltlicher Zusammenhang noch irgendeine Verbindung. Wir distanzieren uns entschieden von dieser fake-Website und haben sowohl zivilrechtliche wie auch strafrechtliche Schritte eingeleitet. Wir bitten daher ausschließlich unsere oben genannte Internetadresse www.seko-bayern.de zu nutzen.“

    Juni 2021

    Gemeinsam für die Selbsthilfe

    Am 29.06.2021 fand in angenehmer Atmosphäre eine Videokonferenz mit der bayerischen Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Carolina Trautner, zur Situation der Selbsthilfe mit dem Vorstand des Selbsthilfekontaktstellen Bayern e. V. und der Geschäftsführung von SeKo Bayern statt. 
    Unter folgendem Link finden Sie die Pressemeldung des Sozialministeriums https://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2106-131.php. 

    Oktober 2020

    Einsatzstelle für Bundesfreiwilligendienst

    SeKo ist jetzt anerkannte Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst. Voraussichtlich ab März 2021 wird uns erstmals eine Freiwillige im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes unterstützen. Bei ihrem Besuch in der Handgasse lernte Sophia Albrecht, Dipl.-Pädagogin, (PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Landesverband Bayern e.V. Regionalstelle Unterfranken), Zuständige für den Bundesfreiwilligendienst, die Einsatzstelle persönlich kennen.

    Juli 2019

    Gelungenes Treffen in München

    Holger Kiesel, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung und die Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, Christine Biburger, tauschten sich bei einem Treffem mit Renate Mitleger-Lehner, Vorständin SeKo Bayern e.V. und Irena Tezak, stellv. Geschäftsführerin SeKo Bayern über ihre Arbeitsfelder aus.

    Mai 2019

    Selbsthilfe liest – Selbsthilfe diskutiert

    Thomas Zehmeister, Bezirk Mittelfranken und Prof. Dr. Winfried Bausback, Mitglied des Landtages waren ebenfalls zur Aktion nach Nürnberg gekommen.

    Mai 2019

    Pressemeldung zur Aktionswoche "Wir hilft"

    Im Rahmen der Aktionswoche fand in der Nürnberger Fußgängerzone die gemeinsame Veranstaltung der SeKo Bayern, Kiss Mittelfranken und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes „Selbsthilfe liest – Selbsthilfe diskutiert“ statt. Seko Bayern und der Paritätische Wohlfahrtsverband forden bessere Rahmenbedingungen für die Selbsthilfe. 

    Mai 2019

    Deutscher Apotheken-Award 2019

    Die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen Schwaben Nord und Allgäu haben mit ihrem Konzept „Selbsthilfefreundliche Apotheke - Selbsthilfefreundliches Schaufenster und Selbsthilfeschulung in Schwaben“ überzeugt.

    März 2019

    Dauerausstellung „DAS KANN SELBSTHILFE“

    Im Rahmen eines Projektes von SeKo Bayern und Aktivbüro der Stadt Würzburg wurde die Ausstellung DAS KANN SELBSTHILFE im vergangenen Jahr auf der Landesgartenschau Würzburg gezeigt.

    März 2019

    Soziale Selbsthilfe darf nicht vergessen werden

    Theresa Keidel und Klaus Grothe-Bortlik stellten der Ehrenamtsbeauftragten Eva Gottstein die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Selbsthilfe dar und regten Maßnahmen zur weiteren Unterstützung an. 

    März 2019

    Selbsthilfeunterstützung in Bayern vorbildlich

    Zu einem Informationsaustausch trafen sich Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer und Vertreter*innen des Vereins Selbsthilfekontaktstellen Bayern in München. Dabei betonte Staatsministerin Kerstin Schreyer die Bedeutung der Selbsthilfe.